Der Broker Vergleich

Der Handel mit binären Optionen ist eine einfache Methode, um im Internet mit wenig Aufwand schnell reich zu werden: So oder so ähnlich lautet eine häufig zitierte Meinung in den einschlägigen Onlineforen. Leider fallen immer noch viele unerfahrene Privatanleger auf diese ebenso unseriöse wie falsche Aussage herein. Der Wahrheit viel näher kommt ein Ansatz, den mehrfach ausgezeichnete Onlinebroker auf ihrer Internetpräsenz verfolgen. Binäre Optionen sind eine interessante Assetklasse, die lukrative Gewinne birgt. Zwei Voraussetzungen sind dazu zu erfüllen: Der Anleger muss sich mit dem Markt beschäftigen, und er benötigt einen hervorragenden Onlinebroker. Wie also gelingt der Einstieg am besten, und welche Kriterien machen einen guten Broker aus?

So funktionieren binäre Optionen

Binäre Optionen gehören zur Kategorie der spekulativen Investments. Sie sind eine noch recht neue Assetklasse. Vereinfacht gesagt muss sich der Anleger bei binären Optionen entscheiden, ob der Kurs einer Option steigt oder fällt. Da die Entwicklung der Option nur die beiden Werte „Fallen“ oder „Steigen“ annehmen kann, spricht man von digitalen oder binären Optionen. Gehandelt werden sogenannte Basiswerte, sie bestehen in der Regel aus Aktien, Indizes, Fremdwährungen und Rohstoffen. Wenn der Anleger von steigenden Kursen ausgeht, spekuliert er mit Call-Optionen. Vermutet er eine fallende Entwicklung, erwirbt er eine Put-Option. Wenn die prognostizierte Entwicklung eintritt, realisiert der Händler einen Gewinn. Wenn der Kurs die entgegengesetzte Richtung nimmt, ist das angelegte Geld verloren. Einer der größten Vorteile von binären Optionen ist neben der Einfachheit und der Transparenz des Produkts der meist geringe Anlagebetrag. Die Beobachtung von Kennzahlen und Zeitwerten ist nicht zwingend nötig, sie kann aber dazu verhelfen, den Erfolg zu maximieren. Bei vielen Brokern ist eine Verlustabsicherung möglich. Diese sollten auch erfahrene Trader nutzen, damit bei einer falschen Prognose nicht der Totalverlust des investierten Geldes droht. Doch warum ist ein Brokervergleich eigentlich wichtig, und woran erkennt ein angehender Händler einen guten Broker?

Ein vielfältiger Markt für Einsteiger und Profis

Wer sich zum ersten Mal mit dem Angebot der Broker für binäre Optionen beschäftigt, dürfte angesichts der Fülle der Anbieter und ihrer Leistungen überrascht sein. Anders als beim Mikrowellen Test oder beim Test von Fahrrädern können gerade unerfahrene Einsteiger können schnell auf einen falschen Kandidaten hereinfallen. Zwar kann man eine Anmeldung natürlich wieder stornieren, doch ist erst einmal Geld investiert und vielleicht sogar verloren, hat der Anfänger unnötig Lehrgeld bezahlt. Deshalb lohnt es sich, vorab ein wenig zu recherchieren, was es mit den Brokern auf sich hat und wie man einen Vergleich der Anbieter durchführt.

Die Anlageklasse der binären Optionen ist erst seit einigen Jahren für private Anleger zugänglich. Heute wird der Handel üblicherweise online über einen Internetbroker betrieben. Allein die Menge der Anbieter scheint auf den ersten Blick sehr verwirrend zu sein. Viele Broker sind im Ausland ansässig, einige Kandidaten unterliegen keinerlei Regulierung durch die staatlichen Aufsichtsbehörden, andere Broker locken mit enormen Bonuszahlungen und attraktiven Hebelprodukten. Gerade für Anfänger sind solche Onlineplattformen meist nicht geeignet. Wer noch unsicher auf dem Handelsparkett ist, sollte den Einstieg Schritt für Schritt angehen und vor allem das Verlustrisiko begrenzen. Wenn ein Broker dazu keine passenden Instrumente zur Verfügung stellt, sollten gerade Anfänger unbedingt Abstand nehmen von einer Registrierung. Je leichter ein Onlinebroker den Einstieg für Neulinge gestaltet und je mehr Schulungsmaterial er online kostenfrei zur Verfügung stellt, desto eher darf man davon ausgehen, dass es sich um einen seriösen Kandidaten handelt. Wie man die Spreu vom Weizen trennt und einen herausragenden Broker im Vergleich erkennt, zeigt ein Blick auf die wichtigsten Kriterien. Wenn ein Anbieter diese Anforderungen erfüllt, kann er für Anfänger gut empfohlen werden.

Profi-Trader haben bei der Wahl ihres Onlinebrokers natürlich etwas mehr Wahlmöglichkeiten. Trotzdem sollten auch sie unbedingt darauf achten, einen seriösen Partner zu wählen, der eine transparente und günstige Kostenstruktur anbietet und der möglichst viele Instrumente zur Absicherung der Anleger anbietet.

So erkennt man einen Top-Broker

Ein guter Broker bietet den Handel mit den gängigen Assets Aktien, Devisen, Indizes und Rohstoffen an. Üblicherweise kann mit verschiedenen Laufzeiten gehandelt werden. Je kürzer die Laufzeit einer Option, desto höher ist die Sicherheit, denn wenn bis zum Ablauf einer Option nur noch wenige Minuten oder Sekunden ins Land gehen, kann eine Kursentwicklung leichter prognostiziert werden.

Die Kostenstruktur sollte auf der Onlinepräsenz des Brokers leicht verständlich dargestellt werden. Verdeckte Gebühren dürfen in keinem Fall entstehen. Wenn die Transaktionsgebühren nicht eingängig und zweifelsfrei angezeigt und erläutert werden oder wenn Zweifel an der Zusammensetzung aufkommen, sollte man sich für einen anderen Kandidaten entscheiden. Natürlich spielt die Höhe der Gebühren im Brokervergleich eine Rolle. Maßgeblich ist zuerst allerdings, dass diese überhaupt nachvollziehbar dargestellt werden und für den Händler klar erkennbar sind.

Eine geringe Mindesteinzahlung bei der Kontoeröffnung und eine überschaubare Mindesthandelssumme sind gerade für Einsteiger sehr zu empfehlen. Ein guter Onlinebroker ist daran zu erkennen, dass er wenigstens einem Anfänger keine überhöhten Einzahlungen abverlangt. Natürlich sind maximale Renditen eher bei einem großen Handelsvolumen zu erzielen. Dieses große Handelsvolumen ist für Anfänger aber nicht zu empfehlen, da sie noch nicht wissen, auf welche Optionen sie setzen sollen.

Von größter Bedeutung ist die Bereitstellung eines Demoaccounts. Das Konto zu Demonstrationszwecken dient dazu, alle Funktionen der Handelsplattform eingehend zu testen. Das ist nicht nur für Profi-Trader wichtig, wenn sie einen neuen Broker suchen. Gerade Anfänger lernen mit einem Demokonto, wie der Handel funktioniert und welche Funktionen die Plattform zur Verfügung stellt. Sie erfahren, welche Sicherungsinstrumente es gibt und wie man sich vor Verlusten schützt. Im besten Fall steht der Onlineaccount unbegrenzt zur Verfügung und kann nach Belieben für alle relevanten Funktionen genutzt werden. Für Anfänger sind Broker sehr zu empfehlen, die ein zusätzliches Schulungsprogramm zur Verfügung stellen. Beispielsweise bieten sich Webinare oder Onlinetutorials an. Sie sollten unbedingt unbegrenzt verfügbar sein und beliebig zu wiederholen sein. Nur so lernt der Anfänger Schritt für Schritt, wie der Handel funktioniert und wie er aus Kursentwicklungen Profit erzielen kann. Professionell aufgemachte Webinare oder Tutorials können sogar für Profi-Trader interessant sein, wenn sie fundierte Informationen zum Trading und zu der Entwicklung der Märkte beinhalten. Gerade am Schulungsangebot einschließlich der Leistungen des Demoaccounts erkennt man einen seriösen Broker mit Entwicklungspotenzial.

Für erfahrene Trader mag ein hoher Bonus interessant sein. Einige Broker bieten sogar auf die erste Einzahlung einen Bonus von bis zu 100 Prozent der Einzahlung an. Das klingt natürlich verlockend, doch als Händler muss man wissen, dass solche Bonuszahlungen in der Regel an Voraussetzungen geknüpft sind. Wenn also erst einmal ein gewisses Handelsvolumen erzielt werden muss, um den Bonus zu erreichen, könnte diese Bedingung einen Einsteiger verleiten, von Beginn an unvorsichtig in den Handel einzusteigen und hohe Summen zu investieren. Gerade als Anfänger sollte man deshalb umsichtig vorgehen und einen Broker nicht ausschließlich nach der Höhe der Bonuszahlung auswählen. Alle Bonus auf einen Blick: www.binaere-optionen24.de/bonus

Ein weiteres wichtiges Indiz für einen seriösen Broker ist die Art des Supports. Im besten Fall stellt der Kandidat einen deutschsprachigen Support mindestens zu den üblichen Geschäftszeiten unter der Woche und am Wochenende zur Verfügung. Die gängigen Handelszeiten sollten dabei unbedingt abgedeckt sein. Der Support sollte nicht nur in deutscher Sprache erreichbar sein. Vielmehr sollte der Onlinebroker eine Filiale oder sogar seinen Hauptsitz in Deutschland halten. Viele Broker stammen aus dem Ausland. Wenn man sich für einen solchen Handelspartner entscheidet, muss mindestens eine Filiale in Deutschland angegeben sein. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, ist der Broker meist weniger empfehlenswert.

Für aktive Trader spielt auch der mobile Handel eine Rolle. Wer sein Geld mit dem Kauf und Verkauf von binären Optionen verdient, muss zu jeder Zeit und an jedem Ort flexibel handeln können. Deshalb bietet ein guter Broker eine App für den mobilen Handel an. Auch webbasierte Onlineplattformen erleichtern den mobilen Handel. Der Trader ist dann nicht gezwungen, eine Software auf seinen PC zu laden. Er kann vielmehr am heimischen PC mit einer Downloadversion arbeiten, die natürlich vielfältige Funktionen für den Handel vorhält. Ist er dann unterwegs, bieten sich der Kauf und der Verkauf über eine webbasierte Oberfläche oder sogar eine mobile App für das Smartphone oder für den Tablet PC an. Für erfahrene Händler spielt das breite Angebot an Handelsplattformen eine immer größere Rolle, um von den schnellen Bewegungen der Märkte flexibel profitieren zu können und um aktiv am Trading teilnehmen zu können.

Und schließlich ist die Einlagensicherung des Brokers ein elementar wichtiges Kriterium im Vergleich. Die Einlagensicherung gibt an, in welcher Höhe die Gelder der Investoren geschützt sind, wenn der Broker in eine wirtschaftliche Schieflage gerät. In Verbindung mit der Einlagensicherung sollte auch erwähnt werden, ob sich der Onlinebroker der Regulierung durch die staatliche Finanzaufsicht unterwirft und ob er sich einer Zertifizierung unterzogen hat. Ist das der Fall, ist der Onlinebroker für Anfänger und für Profis empfehlenswert.

Mit Testergebnissen zum optimalen Handelspartner

Wenn ein Onlinebroker alle Top-Kriterien erfüllt, dürfte er in der Regel auch von unabhängiger Stelle ausgezeichnet sein. Neutrale Testinstitutionen wie Stiftung Warentest oder der Verbraucherschutz gehen mehr und mehr dazu über, auch die neue Anlageklasse binäre Optionen und die zugehörigen Onlinebroker im Test zu betrachten. Wenn ein Broker von mehreren neutralen Institutionen mit besten Ergebnissen bewertet wurde, deutet das auf ein durchdachtes und seriöses Produkt hin. Sofern sich der Trader Schritt für Schritt mit den Märkten beschäftigt und den Handel mit Bedacht beginnt, sollte der Einstieg in die spannende Welt des Tradings gut gelingen. www.forexbroker24.com/binaere-optionen-brokervergleich

Binäre Optionen vorgestellt

Binäre Optionen sind derivate Handelsinstrumente, sie werden also auf einen Basiswert gebildet bzw. von ihm abgeleitet. Als Optionen gehören sie in den Bereich der exotischen Optionen, sie unterscheiden sich also deutlich von anderen Optionsarten. Das liegt an ihrer speziellen Funktionsweise, die “binär” angelegt ist.

Was bedeutet das: Eine Option ist “binär”?

Binär sind die Optionen deshalb, weil sie im Gegensatz zu allen anderen Derivaten nur zwei Szenarien eines prinzipiell festgelegten Gewinns oder Verlustes zulassen. Anleger, die mit börslichen Instrumenten handeln, sind feine quantitative Unterschiede gewöhnt, die es bei Binären Optionen nicht gibt. Ein einfacher Fall für die Erläuterung sind Call- oder Put-Optionen. Im klassischen Bereich gewinnen diese bei einer bestimmten Kursbewegung zum Beispiel 20 % und bei einer doppelt so großen Kursbewegung des Basiswertes dann 40 %. Es können auch 100 % oder 500 % werden. Bei einer sehr geringen Kursbewegung gewinnen sie vielleicht nur 3 oder 5 %. Anders die Binäre Call-Option: Diese gewinnt, wenn der Kurs des Basiswertes steigt, einen vorab festgelegten Betrag von beispielsweise 80 %. Der Kurs kann sich um sehr wenige oder sehr viele Punkte bewegt haben, das beeinflusst nicht die Höhe des Gewinns. Im Verlustfall wiederum könnte die klassische Option sehr wenig oder sehr viel verlieren, doch hohe Verluste kann der Trader per Stop Loss begrenzen. Nicht so bei der Binären Option: Hier entsteht normalerweise ein Totalverlust, auch wenn sich der Kurs nur um wenige Punkte in die falsche Richtung bewegt hat. In manchen Fällen erstattet der Broker einen geringen Anteil des Einsatzes (10 – 15 %) zurück.

Arten von Binären Optionen

Auf den ersten Blick scheinen Binäre Optionen sehr simpel zu funktionieren, doch in der Praxis gibt es viele Varianten dieser Optionen. Diese ermöglichen eine große Ausdifferenzierung ähnlich wie bei den klassischen Optionen, nur findet diese Ausdifferenzierung auf eine gänzlich andere Art und Weise statt. Bei der klassischen Option wartet der Trader auf ein Einstiegssignal, bucht dann die Option ein (oder setzt an den Punkt des Einstiegssignals einen Kaufstopp) und begrenzt seinen Verlust sofort per Stop Loss. Anschließend folgt er mit dem Stop Loss dem Trend, wenn sich dieser ergibt. Dieses Folgen lässt sich per Trailing Stop automatisieren. Bei der Binären Option kann sich der Trader zwischen mehreren Optionsmöglichkeiten entscheiden:

  • Call und Put Optionen: Der Trader setzt auf einen steigenden oder fallenden Kurs seines Basiswertes. Im Gewinnfall schüttet der Broker rund 75 – 90 % Rendite aus.
  • Touch Option: Der Kurs des Basiswertes muss eine Preisschwelle über oder unter dem Ausgangswert berühren. Im Gewinnfall kann der Trader eine sogenannte High Yield Rendite von oftmals mehreren Hundert Prozent verdienen.
  • Range Optionen: Hier soll der Kurs des Basiswertes in einer Preisspanne enden.
  • Pair Optionen: Diese interessante Spielart von Binären Optionen basiert auf dem Performancevergleich zweier Basiswerte. Der Trader spekuliert darauf, welcher dieser Werte im Optionszeitraum die bessere Performance erzielt.

Es gibt noch weitere, seltener angebotene Varianten und zusätzliche Features wie das Verlängern der Laufzeit (“Rollover”), das vorzeitige Schließen (“Early Closure”) unter einem gewissen Gewinnverzicht, das Verdoppeln des Einsatzes (“Double Up”) oder das prozyklische Aufstocken (“Ladder”). Diese Varianten ermöglichen schon eine recht feine Steuerung des Risikos und heben den ursprünglichen, rein binären Charakter dieser Optionen etwas auf. Ihr Grundprinzip ändert sich aber nicht.

Was macht Binäre Optionen so interessant?

Binäre Optionen sind eine neuartige Art des Handels, die ein sehr wichtiges Merkmal aller bisherigen börslichen Anlagen aufhebt: Das Steuern des Risikos und des Gewinns mit einem Stop Loss. Sie werden dadurch sehr einfach in der Handhabung und lassen sich mobil bestens handeln. In gewisser Weise sind sie ein Kind des mobilen Internets, denn eine klassische Anlage lässt sich mobil nur sehr schwer steuern. Es gab Binäre Optionen aber auch schon vor der Entstehung des mobilen Internets für institutionelle Investoren, 2008 wurden sie dann für Privatanleger freigegeben. Gleichzeitig richteten immer mehr Binärbroker entsprechende Handelsplattformen ein, für die sich einige Standard-Softwarelösungen etablierten (SpotOption, TechFinancials, Tradologic). Auch einige Eigenentwicklungen von Brokern gibt es. Binäre Optionen sind interessant, weil sie mit einem einzigen Tipp auf einen Touchscreen einzubuchen sind. Danach kann sie der Trader laufen lassen, was er mit einer klassischen Option niemals täte. Die Kapitaleinsätze können sehr klein ausfallen, manche Broker bieten Binäre Optionen für fünf oder nur einen Euro an. Das macht sie für Privatanleger höchst interessant.

365trading-broker-fur-binare-optionen

Der Binärbroker 365Trading wurde 2011 als Angebot der spanischen Old Dutch Trading installiert. Es handelt sich um einen EU-Broker, der inzwischen aus steuerlichen Gründen seinen Hauptsitz nach Zypern verlegt hat und dort der Kontrolle der CySec unterliegt. Trader können sich damit auf einen sicheren Handel verlassen. In Deutschland ist der Broker noch etwas weniger bekannt, jedoch wurden der Webauftritt und der Support seit 2015 um die deutsche Sprache erweitert, sodass sich immer mehr Trader aus dem D.A.C.H.-Gebiet für die guten Konditionen des Brokers interessieren.

Handel auf 365Trading

Website und der Support des Brokers stehen in mehrere Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch und Portugiesisch) zur Verfügung. Die Tradingplattform ist webbasiert und auch mobil per App für Android und iOS erreichbar. Dabei können die Trader fast durchweg handeln, am Sonntag könnten sie Optionen auf den israelischen TA-25 buchen. Der Broker gibt die jeweiligen Börsenhandelszeiten auf seiner Webseite bekannt. Für den Handel stehen 80 Assets aus den Anlageklassen Indizes, Währungen, Aktien und Rohstoffe zur Verfügung. Dabei bietet der Broker ausschließlich Call- und Put-Optionen an. Ein Option Builder ermöglicht allerdings die differenzierte Einstellung der gewünschten Option und ein individuelles Risikomanagement. Im 365Trading Test stellten wir verschiedene Pluspunkte fest:

  • Mindesteinzahlung nur 100 Euro
  • Mindesteinsatz nur fünf Euro
  • sieben Tage pro Woche Support
  • Komplettangebot an Währungspaaren
  • Handel durchgehend möglich
  • schnelle Auszahlungen in höchstens 24 Stunden
  • Einzahlungsbonus 125 %
  • Bonusaktionen pro Anleger bis 10.000 Euro
  • kostenloses, unbefristetes Demokonto

Den Handel hat 365Trading sehr übersichtlich gestaltet. Trader können mehrere Optionen gleichzeitig buchen und beobachten.
Die Renditen bewegen sich zwischen 80 und 85 %, auch eine Verlustsicherung von 10 % bietet der Broker an.

Konto bei 365Trading eröffnen

Ein Konto können die Trader in wenigen Minuten einrichten, für die erste Auszahlung müssen sie dieses durch eine Ausweis-/Passkopie und eine aktuelle Verbraucherrechnung verifizieren. Das schreiben internationale Geldwäschegesetze vor. Sämtliche Buchungen nimmt der Broker komplett kostenlos vor (Ein- und Auszahlungen), das gilt im 365Trading Test als großer Pluspunkt. Es gibt einige Binärbroker, bei denen für Auszahlungen recht hohe Gebühren fällig werden, oft ist nur eine Abbuchung pro Monat kostenlos. Als Zahlungsweg können die Trader Bank- und Sofortüberweisung, PayPal, Giropay, Kreditkarten und diverse eWallets wie Wire Transfer, Neteller oder Trustly nutzen.

Wie funktioniert der Support von 365Trading?

Mit seinem Support kann 365Trading glänzen. Er ist grundsätzlich per Chat und Mail rund um die Uhr zu erreichen, werktags zwischen 09.00 und 17.00 Uhr erhalten die deutschsprachigen Kunden einen entsprechenden Telefonsupport. Im 365Trading Test antwortete der Support schnell und fachkundig, er unterstützt auch die Einrichtung des 365Trading Demoaccounts. Er steht kostenlos und zeitlich unbegrenzt zur Verfügung, womit die Trader sowohl die Tradingsoftware als auch eigene Strategien testen können. Empfehlenswert ist es, den 365Trader Option Builder auszuprobieren. Damit können sich Anleger eigene Binäre Optionen konstruieren, vor allem die Risikoverteilung ist sehr individuell möglich.

365Trading: Bonusregelungen

Auf ihre Einzahlungen ab 100 Euro können Trader bis zu 125 % Bonus erhalten. Die gewährte Bonussumme muss 15-fach umgesetzt werden, bis sie im Zuge der Gewinne zur Auszahlung kommt. Dieser Wert ist sehr niedrig, bei anderen Brokern ist das 30- bis 50-Fache ( BDSwiss, 24option, anyoption) üblich. Da der Broker immer wieder spezielle Aktionen für Bestandskunden auflegt, kann jeder Trader insgesamt Boni bis zu 10.000 Euro erhalten. Tradern steht es frei, den Bonus anzunehmen. Wenn sie die erforderlichen Umsätze nicht tätigen möchten, teilen sie das dem Support mit und verzichten dementsprechend auf ihren Bonus.

Schulungsprogramme bei 365Trading

Der Broker stellt den Anlegern umfangreiche Schulungsmaterialien in Form von eBooks, Videos, Seminaren, Webinaren, Finanznachrichten, Erläuterungen und durch einen persönlichen Kontomanager zur Verfügung. Für Anleger, die auf die Fundamentalanalyse großen Wert legen, bietet der Finanzkalender täglich und stündlich die wichtigsten Nachrichten aus aller Welt, aus denen sich fundamentale Entwicklungen ableiten lassen. Die Nachrichtenthemen werden dabei nach Relevanz sortiert. Es gibt allgemeine Finanznachrichten und eine Seite speziell für Währungshändler. Viele Entwicklungen wie die Zinsen, das Wirtschaftswachstum oder ein Konjunkturrückgang haben großen Einfluss auf die Börse. Aktien- und Indexkurse, der Gold- und der Ölpreis, aber erst recht die Währungskurse schwanken oft heftig aufgrund solcher Nachrichten. Auch die technische Chartanalyse kommt im Schulungsprogramm von 365Trading nicht zu kurz, viele Trader orientieren sich sehr stark daran. Nicht zuletzt behandeln die Schulungsthemen das Risikomanagement und die Handelspsychologie, sodass der Broker für die Ausbildung der Trader ein breites Spektrum an Wissen bereitstellt.

365Trading: unser Test Fazit

Im Anbietervergleich hinterlässt der Broker 365Trading ein sehr positives Bild. Die Konditionen sind sehr kundenfreundlich gestaltet, auch punktet das Angebot mit einer nutzerfreundlichen Handelsoberfläche und guten Renditen. Die Schulungsmaterialien können sich sehen lassen, auch das kostenlose, zeitlich unbegrenzte Demokonto verdient unsere Würdigung. Einzig die Beschränkung auf digitale Standardoptionen könnte einige Trader irritieren, doch es gibt Händler, die gerade auf diese einfache Weise agieren möchten. Wir dürfen daher eine Anmeldung bei 365Trading durchaus empfehlen.