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Binäre Optionen handeln mit anyoption

Der Broker Anyoption zählt zu einen der ältesten Broker im Bereich der binären Optionen. Das Unternehmen wurde 2009 in Zypern gegründet und bietet sowohl eine einfache Handelsplattform als auch einen deutschen Kundendienst. Somit ist der Broker bereits seit vielen Jahren am Markt etabliert und ist bei den Tradern sehr beliebt.

Ertrag, Rückerstattung und Handel

Der Ertrag bei Anyoption liegt in der Regel zwischen 65 und 71%. Diese Angaben klingen für den ersten Eindruck recht wenig, denn die Konkurrenz bietet durchaus höhere Erträge an. Jedoch bietet Anyoption seinen Tradern eine garantierte Rückerstattung bei jedem Verlusttrade von 15%. Dies machen nicht viele Broker und somit kommt in der Summe der Broker der Konkurrenz in Sachen Ertrag und Rückerstattung wieder gleich auf. Neben den normalen Low/High Optionen ist es auch möglich sogenannte Touch Optionen zu handeln. Der größte Pluspunkt bei diesem Broker ist jedoch das exklusive Produkt Option+. Mit diesem neuartigen Produkt hat der Trader die Möglichkeit, seine Option schon vor dem Verfallszeitpunkt wieder an den Broker zu verkaufen. Dabei ist es egal, ob die Option im Geld oder aus dem Geld ist. Dies gibt dem Trader eine höher Flexibilität in Bezug auf das Risiko- und Moneymanagement. Bei dem Broker kann man alle gängigen Währungspaare,Indizes, Rohstoffe Aktien und Rohstoffe handeln.

Funktion und Bedienbarkeit der Software

Die Plattform bei Anyoption ist wie bei den meisten Brokern eine webbasierte, das heißt man brauch keine zusätzliche Software installieren. Die Plattform ist sehr einfach und durchdacht gestaltet. Eine Besonderheit zu anderen Plattformen ist, dass man hier bis zu vier Optionen in einem Chart verfolgen kann. Dies ist besonders für die Trader wichtig, die parallel mit mehreren Optionen handeln. Eine weitere nützliche Funktion ist die sogenannte Roll Forward Funktion. Mit dieser Funktion kann man den Verfallszeitpunkt einer Option nach hinten verschieben. Ebenfalls ist der Broker Anyoption derzeit einer der wenigen, der es möglich macht, dass man binäre Optionen auch mobil, also mit dem Smartphone handeln kann. Für iPhone und Android wurde dafür eine App entwickelt.

Einzahlung und Auszahlung

Wie bei den meisten Brokern auch, bietet Anyoption mehrere Möglichkeiten zur Ein- und Auszahlung an. Diese Möglichkeiten sind wie bei vielen anderen auch, die Transferierung per Banküberweisung, Kreditkarte oder über sogenannte Moneybookers.

Kundendienst

Der Kundendienst des Brokers steht ihnen werktags rund um die Uhr zur Verfügung. Sie können ihn per E-Mail, Telefon und Live-Chat erreichen.

Ihre Erfahrungen mit diesem Forex Broker

Schildern Sie anderen Besuchern Ihre Erfahrungen mit diesem Forex Broker und helfen Sie anderen den richtigen Forex Broker zu finden. Die persönliche Erfahrung jedes einzelnen ist der beste Test eines Forex Brokers. Seien Sie bitte objektiv und fair, geben Sie Ihre Meinung bitte wahrheitsgetreu weiter. Auch negative Erfahrungen zu einem Broker sind hier gerne willkommen. Eine Alternative ist 24option – Jetzt 24option Test lesen.

börsen markt

Forex Market Maker – Was ist das?

Im Zusammenhang mit einem Investment und einer Geldanlage im Devisenhandel fallen vor allen Dingen immer wieder neue, englische Fachbegriffe an, deren Bedeutung man sich auf jeden Fall aneignen sollte um langfristig erfolgreich handeln zu können. Einer dieser immer wieder auftretenden Begriffe ist der des so genannten „Forex Market Maker“.

Hierbei handelt es sich im Grunde genommen um einen Dienstleister, welcher eben den Anleger und Investor eine Plattform bietet um im Währungshandel nun tätig werden zu können. Am einfachsten kann man dies wohl damit beschreiben, dass eben der Kunde hierbei über einen solchen Forex Market Maker seine Kauf- und Verkaufsaufträge an den Forex Markt weiterleiten kann, wo diese dann durch diesen eben durch- und ausgeführt werden können.

Gerade deshalb fallen beispielsweise auch unzählige Forex Broker, wie beispielsweise CMC Markets ebenfalls unter den Begriff eines Forex Market Maker.

Dabei braucht man nun auch keinerlei Angst als Kunde haben, dass diese nun gegen einen setzen oder handeln würden, sondern vielmehr verdient ein solcher Dienstleister eben nur dann nachhaltig Geld, wenn eben seine Anleger auch Profite machen, denn an diesen ist er in der Regel prozentual mitbeteiligt.

Die drei Arten des Market Making:

  • Permanent Market Making, PMM
  • Advanced Market Making, AMM
  • Regular Quotation

Doch nicht nur größere Firmen und Dienstleister können als ein Forex Market Maker am Devisenmarkt auftreten, sondern es können hierbei auch Einzelpersonen sein, welche eben die Geldanlage und das Investieren von einzelnen Komplett als Einziges abwickeln. Wer sich beim Traden einmal versuchen möchte, kann am besten zunächst einen iQ Option Test lesen.

Nebenbei sind diese Einrichtungen auch dafür bekannt, dass diese eben den Forex Markt sehr genau studieren und somit über Trends Bescheid wissen, welche sie teilweise auch anschließend als Marktempfehlungen an ihre Kunden als so genannte Forex Signale weitergeben.

Top Video: Was ist ein Market Maker?

Binäre Optionen vorgestellt

Binäre Optionen sind derivate Handelsinstrumente, sie werden also auf einen Basiswert gebildet bzw. von ihm abgeleitet. Als Optionen gehören sie in den Bereich der exotischen Optionen, sie unterscheiden sich also deutlich von anderen Optionsarten. Das liegt an ihrer speziellen Funktionsweise, die “binär” angelegt ist.

Was bedeutet das: Eine Option ist “binär”?

Binär sind die Optionen deshalb, weil sie im Gegensatz zu allen anderen Derivaten nur zwei Szenarien eines prinzipiell festgelegten Gewinns oder Verlustes zulassen. Anleger, die mit börslichen Instrumenten handeln, sind feine quantitative Unterschiede gewöhnt, die es bei Binären Optionen nicht gibt. Ein einfacher Fall für die Erläuterung sind Call- oder Put-Optionen. Im klassischen Bereich gewinnen diese bei einer bestimmten Kursbewegung zum Beispiel 20 % und bei einer doppelt so großen Kursbewegung des Basiswertes dann 40 %. Es können auch 100 % oder 500 % werden.

Bei einer sehr geringen Kursbewegung gewinnen sie vielleicht nur 3 oder 5 %. Anders die Binäre Call-Option: Diese gewinnt, wenn der Kurs des Basiswertes steigt, einen vorab festgelegten Betrag von beispielsweise 80 %. Der Kurs kann sich um sehr wenige oder sehr viele Punkte bewegt haben, das beeinflusst nicht die Höhe des Gewinns. Im Verlustfall wiederum könnte die klassische Option sehr wenig oder sehr viel verlieren, doch hohe Verluste kann der Trader per Stop Loss begrenzen. Nicht so bei der Binären Option: Hier entsteht normalerweise ein Totalverlust, auch wenn sich der Kurs nur um wenige Punkte in die falsche Richtung bewegt hat. In manchen Fällen erstattet der Broker einen geringen Anteil des Einsatzes (10 – 15 %) zurück.

Arten von Binären Optionen

Auf den ersten Blick scheinen Binäre Optionen sehr simpel zu funktionieren, doch in der Praxis gibt es viele Varianten dieser Optionen. Diese ermöglichen eine große Ausdifferenzierung ähnlich wie bei den klassischen Optionen, nur findet diese Ausdifferenzierung auf eine gänzlich andere Art und Weise statt. Bei der klassischen Option wartet der Trader auf ein Einstiegssignal, bucht dann die Option ein (oder setzt an den Punkt des Einstiegssignals einen Kaufstopp) und begrenzt seinen Verlust sofort per Stop Loss. Anschließend folgt er mit dem Stop Loss dem Trend, wenn sich dieser ergibt. Dieses Folgen lässt sich per Trailing Stop automatisieren. Bei der Binären Option kann sich der Trader zwischen mehreren Optionsmöglichkeiten entscheiden:

  • Call und Put Optionen: Der Trader setzt auf einen steigenden oder fallenden Kurs seines Basiswertes. Im Gewinnfall schüttet der Broker rund 75 – 90 % Rendite aus.
  • Touch Option: Der Kurs des Basiswertes muss eine Preisschwelle über oder unter dem Ausgangswert berühren. Im Gewinnfall kann der Trader eine sogenannte High Yield Rendite von oftmals mehreren Hundert Prozent verdienen.
  • Range Optionen: Hier soll der Kurs des Basiswertes in einer Preisspanne enden.
  • Pair Optionen: Diese interessante Spielart von Binären Optionen basiert auf dem Performancevergleich zweier Basiswerte. Der Trader spekuliert darauf, welcher dieser Werte im Optionszeitraum die bessere Performance erzielt.

Es gibt noch weitere, seltener angebotene Varianten und zusätzliche Features wie das Verlängern der Laufzeit (“Rollover”), das vorzeitige Schließen (“Early Closure”) unter einem gewissen Gewinnverzicht, das Verdoppeln des Einsatzes (“Double Up”) oder das prozyklische Aufstocken (“Ladder”). Diese Varianten ermöglichen schon eine recht feine Steuerung des Risikos und heben den ursprünglichen, rein binären Charakter dieser Optionen etwas auf. Ihr Grundprinzip ändert sich aber nicht.

Was macht Binäre Optionen so interessant?

Binäre Optionen sind eine neuartige Art des Handels, die ein sehr wichtiges Merkmal aller bisherigen börslichen Anlagen aufhebt: Das Steuern des Risikos und des Gewinns mit einem Stop Loss. Sie werden dadurch sehr einfach in der Handhabung und lassen sich mobil bestens handeln. In gewisser Weise sind sie ein Kind des mobilen Internets, denn eine klassische Anlage lässt sich mobil nur sehr schwer steuern.

Es gab Binäre Optionen aber auch schon vor der Entstehung des mobilen Internets für institutionelle Investoren, 2008 wurden sie dann für Privatanleger freigegeben. Gleichzeitig richteten immer mehr Binärbroker entsprechende Handelsplattformen ein, für die sich einige Standard-Softwarelösungen etablierten (SpotOption, TechFinancials, Tradologic). Auch einige Eigenentwicklungen von Brokern gibt es. Binäre Optionen sind interessant, weil sie mit einem einzigen Tipp auf einen Touchscreen einzubuchen sind. Danach kann sie der Trader laufen lassen, was er mit einer klassischen Option niemals täte. Die Kapitaleinsätze können sehr klein ausfallen, manche Broker bieten Binäre Optionen für fünf oder nur einen Euro an. Das macht sie für Privatanleger höchst interessant.